Abkürzungen sind doch was feines :) Aber was ist eigentlich Cuckold, was ist D/S oder KB ...?
Nur die wichtigsten, wer es genauer wissen will soll doch bitte Wikipedia konsultieren.


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24/7 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Ausdruck für eine Dominant-Devote Beziehung in dieser der devote Part 'für seinen Herren, seiner Herrin allzeit bereit ist oder dies sein muss'. Gebräuchlich im Bereich D/S und BD/SM.
69 Ausdruck für gegenseitigen Oralverkehr. Die zwei Nummern 6 und 9 visualisiert ähneln dieser Stellung. 69 eben.


A2M A nal 2(to) M outh. Analverkehr mit direktem Übergang zum Oralverkehr. Erniedrigendes Spiel, oft angewandt im Bereich D/S, weniger bei BD/SM.
AO A lles O hne, also Geschlechtsverkehr, Analverkehr und Oralverkehr ohne schützendes Kondom.
AV A nal V erkehr, auch griechisch genannt.
/a und /p a ktiv und p assiv. Z.B: AV/p=lässt sich passiv Anal nehmen - oder NS/a/p=Gibt aktiv Natursekt ab und empfängt auch passiv.


Bastonade Die Bestrafung eines Sklaven/einer Sklavin mittels Beschlagung der Fußsohlen mit einem Stock. Ein äusserst! schmerzhaftes Verfahren das i.d.R. keine Spuren hinterlässt. Sollten nur sehr erfahrene Dom´s praktizieren. Auch Falaka(im Arabischen) genannt.
BD/SM B ondage (Fesselspiele) - D isziplin(Erziehungsspiele) - S adismus(Lust im zufügen von Schmerz) - M asochismus(Lust am erleben von Schmerz). Bitte nicht mit D/S verwechseln!
BI oder BSX BI sexuell. B i S e X uell. Lust am Liebesspiel mit dem gleichen Geschlecht ebenso wie mit dem anderen Geschlecht.
BIFI BI llig FI cker. U. a. ein Schimpfwort für geizige Freier. EEZ bittet um wertungsfreie Betrachtung dieses Ausdrucks!
BJ B low J ob. Blasen des männl. Gliedes mit dem Mund. Ursprünglich aus der Schwulenszene, mittlerweile allgemein gebräuchlich. 'Blasen' ist natürlich nicht wörtlich zu nehmen :)


CBT C ock B all T orture. Foltern der männlichen Genitalien.
CUN CUN nilingus. Stimulieren der weiblichen Scheide mit der Zunge.
Cuckold Ein Mann der am Seitensprung (Fremdverkehr) seiner Partnerin sexuellen Lustgewinn erfährt, kurz auch 'C' genannt. Es gibt ihn dominant, meist jedoch devot. Die Einstufung in C1,C2,C3,C3+,++,+++ zeigt bei devoten Cuckolds den Grad der sexuellen Entwöhnung auf. Das Thema Cuckold ist sehr komplex.


DEV DEV ot. Unterwürfiger, höriger Mensch. Nicht nur im sexuellen Bereich.
DOM DOM inant. Bestimmender, durchsetzungsfähiger Mensch. Nicht nur im sexuellen Bereich.
DS D ildo S piele. Nicht mit D/S verwechseln!
D/S D ominanz / S ubmission. Ein auf die psychische Seite tendierendes Spiel zwischen Herr/in und Diener/in. Ein überaus komplexes Thema.
DT D eap T hroat. Echter DeapThroat ist das durchstossen der Kehle mit dem Glied. DT ist sehr gefährlich und kann bei grober, unsachgemässer Ausführung an ungeübten Personen durchaus zum Erstickungstod führen.
DWT D amen W äsche T räger. Die Betonung liegt auf Wäsche, ein DWT ist kein TV(Transvestit)! DWT´s tragen Damenwäsche oftmals auch versteckt unter dem normalen Anzug bzw. nur beim Sex. DWT kann die Vorstufe zum TV sein.


Einlauf Beim Einlauf werden Flüssigkeiten über den Anus in den Darm eingeleitet. Ein Einlauf mit Alkohol kann unbestätigten Quellen zufolge den Empfänger unkontrolliert betrunken machen. Vorsicht ist demnach geboten.
EL E ier L ecken. Stimulieren der männlichen Hoden mit der Zunge.
Elektro Elektro-Sex. Stimulanz der Geschlechtsteile durch schwache, sanft regulierbare Stromimpulse.
ENGL ENGL isch. Harte bis härteste Züchtigungen der Pobacken mit dem Rohrstock, Paddel etc. - um einen Erziehungseffekt/Zwangseffekt zu erzielen. Diese Methode wird oft auch angezogen angewandt, 'durch' die Hose oder den Rock, nie jedoch gefesselt.


FF und FFT F aust F ick und F aust F ick T otal. FF wird oft als FFT angesehen, jedoch ist nur FFT das einführen der Hand bis zum Handgelenk, also mit Vollendung. FF kann sowohl Anal als auch Vaginal erfolgen, bei analer Ausführung steht es üblicherweise dabei: Analer FF oder Analer FFT.
FIST FIST ing = Faustfick (Engl.,Fist=Faust)
FKK F rei K örper K ultur. Nackt sein, sich nackt zeigen unter nackten. FKK-Urlaub. FKK-Club etc.
FLAG FLAG ellieren. Genau heisst das 'ein wenig hauen', also bitte nicht mit Spanking oder gar Englisch verwechseln.
FO oder FP F ranzösisch O hne, F ranzösisch P ur, also 'blasen' ohne Kondom.
FT F ranzösisch T otal. Blasen mit Aufnahme des Spermas in den Mund. /Ss=Sperma schlucken. (FT/Ss)


GB G ang B ang. Mehrere Männer haben gleichzeitig Sex mit einer Frau. Bis 5 Herren spricht man von einem Mini-GB. Aus dem engl., urspr. war damit die Vergewaltigung einer Frau durch mehrere Männer gemeint, was natürlich (hoffentlich!) nicht mehr zeitgemäss ist.
GB-Loop Wie oben, jedoch wird der GB einzeln, aber direkt nacheinander 'im fliegenden Wechsel' praktiziert. Auch Snake-GB genannt, also vor der Frau oder dem Zimmer der Frau Schlange stehen bis man 'drankommt'. (Engl.,Snake=Schlange)
GF6 G irl F riend 6(Sex). Entspannter Beischlaf mit Küssen, Kuscheln und viel Gefühl. Wie mit der Freundin (engl., Girl-Friend=Freundin).
GR GR iechisch. Ausdruck für umfangreichere Anale Spiele, nicht nur alleinigen Analverkehr.
GS G ruppen S ex. Gemeint ist Sex mit mehreren gemischten Paaren bzw. auch leichtem Männerüberschuss. Von GS spricht man eigentlich erst ab 5 Personen, darunter ist es ein dreier oder vierer.
GV G eschlechts V erkehr. Penis vs. Vagina und sonst nichts :)


HandJob Der Mann 'lässt sich' durch Handstimulation seines Gliedes zum Orgasmus bringen.
Hetero Hetero-Sexuell. Die Person interessiert sich ausschliesslich für das andere Geschlecht.
Homo Homo-Sexuell. Die Person interessiert sich ausschliesslich für das gleiche Geschlecht.
HH H obby H ure. Prostituierte im Nebenberuf. Dieser Ausdruck verleitet oft standardmässig anzunehmen, die HH wäre durch 'weniger Sex' besser zu stimulieren(geiler) bzw. das Entgelt wäre geringer als bei Profis. Tatsache ist jedoch dass man alleine aus diesem Begriff gar nichts ableiten kann.
HP H ome P age. Internetauftritt.


KB K örper B esamung. Der Mann ejakuliert auf den nackten Körper des Sexpartners.
KF oder KG K on F ektionsgröße. K leider G röße. Die Größe moderner Bekleidung. Es gibt unterschiedliche Tabellen für Frauen und Männer sowie europäische und amerikanische Größen. Die Konfektion einer Deutschen(Size Germany), normal-schlanken Frau ist so um 36, die selbe Größe entspricht z.B. in Frankreich ca. 38.
KFI K einerlei F inanzielle I nteressen.
KV K a V iar. Umschreibung für menschlichen Kot.


/mA m it A ufnahme. Z.B: FO/mA (Französisch ohne Kondom mit Aufnahme des Spermas in den Mund)
MMF-mmw M ann M ann F rau - m ännlich m ännlich w eiblich. etc...


NS N atur S ekt. Umschreibung für menschlichen Urin.


Die 'O' Synonym für eine unterwürfige, hörige Frau. Hauptsächlich bekannt geworden duch den französischen FSK18 'Liebesfilm' von Just Jaeckin aus dem Jahre 1975: Die Geschichte der 'O', der gekonnt die freiwillige weibliche Unterwerfung der Corinne Clery schildert.
ONS O ne N ight S tand. Spontanes, längeres, jedoch einmaliges Treffen um Sex zu praktizieren. 'Eine Nacht und dann nie wieder'. Ugs. einfach ein ausgiebiges, einmaliges Sexerlebnis, das natürlich nicht zwangsläufig in der Nacht passiert. Ein ganz kurzes Treffen ist ein Quickie und kein ONS.
OV O ral V erkehr. Die geschlechtliche Stimulierung des Sexpartners mit Mund und Zunge. Ugs. blasen und lecken, meist im Zusammenhang von blasen genannt.
OW O ber W eite. Ugs. die Grösse der weiblichen Brust. ''... Frau mit grosser OW ...'' Eine Angabe der Oberweite referenziert nicht die Brustgrösse, sondern den Umfang des Brustkastens unterhalb der Brust. Die Brustgrösse ist die Körbchengrösse. 75C= 75cm Brustkastenumfang, Körbchengrösse C.


PT P artner T ausch. Zwei oder mehr Paare 'tauschen' den Partner für sexuelle Spiele. Wird sehr oft missverstanden. Bei PT trennen sich die Paare auf Zeit oder ziehen sich mit dem jew. anderen Partner zum Sex in getrennte Räumlichkeiten zurück. Wird dies zu viert (bzw. zusammen) praktiziert ist es kein Partnertausch, sondern ein vierer oder Gruppensex.


Rimming Rimming (Anilingus) ist die Stimulanz des Anus mit der Zunge, auch ZA (Zungenanal) genannt. Verwendet wird dieser Ausdruck meist bei D/S, BD/SM und bedeutet eine spielerisch erzwungene Bestrafung des devoten Parts. Rimming wird in diesem Zusammenhang durchaus besonders tief und am unsauberen Anus in Form von FaceSitting (auf das Gesicht setzen) praktiziert.
Rubens Rubens figur. Rubens frau. Etablierter Ausdruck für beleibte, üppige Frauen. Benannt nach dem Barockmaler Peter Paul Rubens, der im 17. Jahrhundert vorwiegend beleibte Frauen malte.


Safe Safer Sex. Durch Kondom(Gummi) geschützter, sexueller Verkehr. (Engl., Safer Sex=Sicherer Sex)
Spanisch Mammalverkehr (Tittenfick). Eine Form des Geschlechtsverkehrs, bei der das Geschlechtsorgan des einen Partners an den Brüsten des weiblichen Partners gerieben wird. Es kann sowohl zwischen einem Mann und einer Frau wie auch zwischen zwei Frauen praktiziert werden.
Spanking Festeres bis festes Beschlagen von Körperteilen mit der Hand oder geeigneten Gegenständen wie Rohrstock, Paddel, Peitsche, Kochlöffel etc. Im deutschen Sprachgebrauch ist darunter nur eine Form der lustvollen sexuellen Erziehung gemeint, in England versteht man darunter durchaus die konventionelle Bestrafung von Kindern.
SW S and W ich. Zwei Männer dringen gleichzeitig vaginal und anal in die Frau ein, die in der Mitte liegt. Graf Sandwich, der sich ja bekanntlich das besagte Brötchen beim exzessiven Kartenspiel von seinem Personal kreieren liess würde sich wohl ob dessen im Grabe umdrehen :)
Swinger 'Swinger' steht im deutschen Sprachgebrauch global als Synonym für Personen, die bewusst mit vorherrschenden Moralvorstellungen über Liebe und Sexualität brechen, ihre Sexualität mit mehreren Sexpartnern ausleben bzw. mit ihrem Partner eine sexuell offene Beziehung führen.
Switch Switch ing. Switch er/in. Eine Person die sich sowohl in der sexuell unterwürfigen wie auch in der bestimmenden Rolle wohl fühlt. Es gibt selten sogar Switcher, die gleichzeitig 'einstecken' und 'austeilen' können. (Scherzhafterweise sagen manche dazu auch 'Beamtensex').
Sub Lat. für 'unter'. Im sexuellen Spiel ist darunter eine submissive, also unterwürfige Person gemeint, auch Bottom genannt. (Top und Bottom).


T T oilette. T oilettensex. Hauptsächlich gebräuchlich im D/S-Bereich. Signalisiert die Bereitschaft einer i.d.R. sehr devoten, hörigen Person mit dem Mund als Lebend-Toilette bzw. mit der Zunge als Papierersatz zu dienen. Wird aber auch als Oberbegriff für allgemeine NS/KV-Spiele verwendet.
TE (TZE) T richter E einlauf. T richter Z wangs E einlauf. Meist angewendet am devoten Part bei D/S oder BD/SM Spielen in Verbindung mit NS (Natursekt, Urin). Dem devoti werden div. Flüssigkeiten mit einem Trichter über den Anus in den Darm eingeflösst. Eine geläufige Möglichkeit NS direkt zu verabreichen ohne die Safe-Regel zu verletzen. TZE ist die Sonderform; ein (gefesselter) devoti kann auch durch pressen das befüllen nicht verhindern, da die Penisspitze in den Trichter gepresst diesen abdichtet und so den Rücklauf verhindert. TZE ist auch mit einem herkömmlichen Gartenschlauch möglich. Vorsicht ist geboten.
Tabulos Ugs. tabuloser Sex. Ein 'weit dehnbarer' Begriff der signalisieren soll dass die Person gegenüber so ziemlich allen bekannten sexuellen Spielarten aufgeschlossen ist.
TG T aschen G eld. Entlohnung für sexuelle Dienstleistungen einer HH(HobbyHure). Der Begriff TG verniedlicht die eher üppige Bezahlung. Bedenkt man jedoch die manigfaltigen Risiken dieser Tätigkeit ist ein übliches TG um 150 Euro/h durchaus gerechtfertigt. Eine umfassende Anpassung der Gesetzeslage an reale, moderne Verhältnisse bzw. auch ein Umdenken in der Bevölkerung würde die Preise drastisch senken, da diese Risiken hauptsächlich darin begründet sind.
TS T rans S exuell. Eine 'Transsexuelle' ist eine Person beiderlei Geschlechts mit Penis und Brüsten, hormonell sowie psychisch eher Frau als Mann. Kein TV und auch kein DWT!
TV T rans V estit. Ein Mann von meist sehr schlanker, weiblicher Statur, der sich gerne (oft auch öffentlich) in Frauenkleidern zeigt und sich ebenso psychisch durch seine Verwandlung zur Frau in deren Rolle hineinversetzen kann sowie im sexuellen Bereich dadurch Lustgewinn erlangt.


WS W ife S haring. Ein echtes 'Wifesharing-Verhältnis' liegt vor, wenn die Frau zwei oder mehrere, oft gleichwertige Lebenspartner hat, getrennt voneinander da und dort 'verweilt' und jeder Partner damit einverstanden ist. In der Szene wird mittlerweile klar zwischen WS und Cuckold unterschieden.


ZA Z ungen A nal. Sexuelle Stimulierung durch lecken und/oder tiefes Einführen der Zunge in den After. ZA/Tiefes ZA.
ZK Z ungen K uss. Oft verwendet mit GF6. (z.B: Schöner GF6 mit langen ZKs...)